Das „Mareile“ oder das weiße „R“ wie Rennsteig

Eine ganz schöne aber auch anstrengende Woche liegt hinter Barbara, Gersh, Juli und mir. Wir sind in sieben Tagen (Etappen zwischen 20- 30 km) den ältesten Weitwanderweg Deutschlands gegangen: den RENNSTEIG im Thüringer Wald. Er ist ein etwa 170 km langer Kammweg in Höhen meist zwischen 500 bis 970 m. Das weiße „R“, auch „Mareile“ genannt, kennzeichnet den Weg.

Wanderern, denen man begegnet, wünscht man „Gut Runst“.

Der Rennsteigbeginn in Hörschel

einige Wanderer hängen ihren Wanderschuh wortwörtlich an den Nagel. Eine lustige Tradition, wie ich finde.

Ein schöner Ausblick auf die Wartburg.

  Juli ruht sich wohlverdient aus. Wir hatten einige nette aber auch recht „abgerockte“ Unterkünfte.

 Die schönste Unterkunft in Oberhof.

 Solche Aus- und Weitblicke begleiteten uns immer wieder. Ansonsten ging es auf verschiedensten Untergründen bergan bergab durch Fichten- Laub- und Mischwälder.

  Der Masserberg Aussichtsturm  wohlverdientes Abendbier

 Der Rennsteig verläuft ca. 14 km durch Bayern. Barbara passiert gerade die Grenze.

 Wortwörtlich geschafft. Zum letzten Mal „gut Runst“ und Prost!

Das Ende des Rennsteigs in Blankenstein.

Der Rennsteig erfordert einiges an körperlicher Kondition, auch wenn es kein „Klettersteig“ ist und bedarf ordentlicher Wanderausrüstung, insbesondere natürlich perfekt sitzender Schuhe. Etliche Wanderer, die wir getroffen haben, haben das Ziel nicht oder nur durch Auslassen einiger Etappen erreicht.

Ich glaube, wir dürfen zurecht ein bisschen stolz auf unsere Hunde und uns sein 😉

Ein Gedanke zu „Das „Mareile“ oder das weiße „R“ wie Rennsteig

  1. Herzlichen Glückwunsch zu Eurer Leistung, egal ob 2 oder 4 Beine.
    Der Rennsteig ist anstrengend, aber sehr schön.
    LG Katharina

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