Blumengrüße für Grace
Etwas zu spät eingestellt, aber gaaaanz süß.
Rene und Simone senden blumige Geburtstagsgrüße für Mama
Grace:
Danke Ihr Lieben und viele Grüße nach Frankreich!
Etwas zu spät eingestellt, aber gaaaanz süß.
Rene und Simone senden blumige Geburtstagsgrüße für Mama
Grace:
Danke Ihr Lieben und viele Grüße nach Frankreich!
Die Zeit vergeht so schnell. Nun sind die 7 Enkelkinder von Oma Grace und
Opa Bayard schon flügge. Die ersten Mäuse werden am Wochenende in ihre neuen
Familien umziehen.
Der Wurf ist äußerst gelungen, wie wir finden. Es sind tolle Farben gefallen und
wir können auf die Nachzucht von MJCh Bon d’Or semper-crescendo, Miro,
richtig stolz sein.

viele Grüße in die Schweiz zu Jeanette !!!
Unsere “alte Lady” Grace hat heute Geburtstag! Sie ist jetzt 8 Jahre alt und gehört
nun auch offiziell “zum alten Eisen”
Auf den Ausstellungen darf sie
ab heute in der Veteranenklasse starten, worauf ich mich sehr freue.

Wir wünschen unserer frischen Veteranin noch viele, viele, gesunde Jahre!
Mit ihren 8 Jahren ist Graces’ Geburtstag jedoch noch lange nicht historisch.
Da hätte sie schon vor mindestens 292 Jahren geboren werden müssen
:
Der als Windhundfreund bekannte “Friedrich II.” oder auch “Friedrich der Große”
oder einfach “der Alte Fritz” genannt, wäre heute 300 Jahre alt geworden.

Bildquelle: ansichtskarten-center.de
Da soll mal einer sagen, Geschichte sei langweilig
Der Alte Fritz wurde - im Übrigen seinem Wunsch entsprechend- neben seinen
Windspielen begraben! Ich finde, das ist ganz schön cool für dieses Zeitalter.
….Freddy.
Das waren damals aufregende Monate, in denen wir uns für Freddy beworben
haben. Als dann die Zusage kam, war unsere Vorfreude kaum zu bremsen.

Sein richtiger Name: Arwen Bohemian Rhapsody by crescendo.
Das kann kaum einer aussprechen. Lange haben wir überlegt, wie der kleine Mann
gerufen werden könnte. Aus einem “schlechten Witz” heraus entstand “Fred” bzw.
“Freddy”. Anke fand den Rufnamen erst gar nicht so toll, wurde aber eiskalt überstimmt
Aber der Name drängte sich ja quasi auf. So also ein Gedenken an Freddy Mercury.
Aus Alaska kam er angeflogen und am Amsterdamer Flughafen von uns in Empfang
genommen.

Schon in den ersten Stunden zeichnete sich ab, dass er einen tollen
Charakter hat. Neugierig, lustig und einfach nur lieb. Daran hat sich bis
heute nichts geändert.
Auch wenn er in Alaska geboren wurde und schneesicher sein müsste,
wurde ihm der erste Winter in Deutschland zum Verhängnis.
Ausgerutscht auf Schnee und Eis, brach er sich ein Bein. Tapfer überstand er die OP
und arrangierte sich duldsam mit seinem Gips.

Leider ist sein Bein nicht so verheilt, wir wir es uns gewünscht und erhofft haben.
Aus diesem Grunde wird Freddy vermutlich auch in Zukunft nicht auf Ausstellungen
zu sehen sein. Das bricht uns natürlich das Herz!
Dennoch wissen wir um seine Qualitäten. Er wird auch ohne Titel und Pokale
der Papa unseres E-Wurfes werden.
Freddy hat all das, was wir von einem Rüden erwarten. Ein tolles Exterieur und
einen astreinen Charakter.

Mit Pepper ist er wie verwachsen. Die beiden liegen zusammen, spielen zusammen
und wo der eine ist, ist auch der andere.

Pepper versucht die Hebel-Technik

Pott und Deckel
Hier ein entspannter Fred in der Sonne:

Na klar, auch ein Fred-chen muss mal posen. Rita Vanhaeren, der der Onkel
von Fred gehört, Bohem Time Flies, schoss dieses schöne Stehfoto im August
in Donaueschingen:

Fred im Alter von 12 Monaten.
Seit gestern ist er nun auch angekört und das mit der Traumgröße von
51 cm! Nun liegt es nur noch an Kissy….aber auch beim Läufigwerden hat sie die
Ruhe weg…..also warten wir noch ein, zwei Wochen….

Zur Zeit findet in der Halle Münsterland die DOGLIVE statt. Eine dreitägige
Veranstaltung rund um den Hund.
Gestern Abend fand eine große Abendgala statt, die von Claudia Ludwig, WDR-Sendung
“Tiere suchen ein Zuhause” moderiert wurde.
Ein vierstündiges Programm, in dem auch Windhunde präsentiert wurden. Mit 7 Whippets
konnten wir den Zuschauern die Farbenvielfalt dieser Rasse präsentieren. Von rot, über
blau bis hin zu weiß. Karla mit ihren Jungs sowie Maik und ich mit 5 Mädels.
Es waren einige Fotografen und auch Kamerateams dort, so dass ich in den nächsten Tagen
auch mit entsprechenden Bildern rechne.
Danke Mike, Alabaster’s Whippets, dass Du an uns gedacht und uns einladen hast.
Es hat sehr viel Spaß gemacht!!
Hui, hier war ‘was los.
Da es so kalt ist, haben wir auch dann und wann den Kaminofen an.
Eve findet die Kiste mit dem Holz super interessant. Denn es gelingt ihr
ab und zu, natürlich ohne Genehmigung, sich ein Stückchen Holz zu klauen
und es auf dem Teppich oder sonst wo im Haus in kleine Schnipsel zu schreddern.
Heute hatte sie aber gesteigertes Interesse an der Kiste. Der Grund:
Mouse inside…..
nein, wir haben die Maus der Bande nicht zum Fraß vorgeworfen. Arnd hatte zwar
alle Mühe das quirlige Tierchen einzufangen, aber nun erfreut es sich wieder
der großen Freiheit.
Eve mit dem unverwechselbaren “ich- hab’ - doch- gar- nichts- gemacht- Blick”
Kissy versteht die ganze Aufregung gar nicht und ist, wie immer, die
Ruhe selbst.
Bijou und Lavinia
Gerne hätte ich einen neuen “Spot on…” mit Bildern und ein paar Worten von
Belle Amie und Donna Lavinia semper-crescendo gemacht, aber leider ist das
kleine Lavinchen böse gebissen worden.
Ein Foto mit der dicken Halskrause möchte ich nicht unbedingt einstellen. Somit
verschieben wir diesen Beitrag bis auf weiters und wünschen GUTE BESSERUNG!
Alles wird wieder gut!

Derweil gibt es ein paar Flitze-fotos von Frodo, Conte della Stella semper-crescendo.
Es ist zwar knacke kalt, aber eine kleine Rennrunde im Trockenen ist dem Wildfang immer
willkommen.



Vielen Dank für die Bilder und ganz viele liebe Grüße von uns!
Conte del Aqua semper-crescendo, Mono, hatte damals seinen Namen auf
Grund der abgezeichneten Welle auf seinem Popöchen erhalten. Dass “Aqua”
noch so eine große Rolle spielen wird, hätten wir damals nicht erahnt. Nicht nur, dass er eine
Wasserratte ist, nein, Mono’s Fellzeichnung ist etwas ganz besonders!- da sehr, sehr selten.
Sie nennt sich “watermarked”. Die Ränder der sandfarbenen Platten sehen aus wie ausgewaschen;
eben wie ein Aquarell.

Mono
Karla hat penible Arbeit geleistet und ist Mono’s buntem Erbe auf den Grund gegangen!
Ein Blogeintrag von Dr.Speed, der super spannend ist!
…Fynn
Feivel of Dulmanian Stars heißt er richtig und Feivel wäre auch ein
super Rufname für ihn gewesen. Ein kleiner grauer, ähm ‘tschuldigung,
blauer Mäuserich mit einem wunderschönen Kopf, den er eindeutig von
seinem Vater, Int. MCh. Blue Spring’s Royal Ascot, geerbt hat.

Fynn’s Papa
Fynn’s Papa
zu finden sind diese Bilder von Royal Ascot auf der HP von Frau Lempereur,
Blue Spring’s Whippets, Frankreich.
Fynn ist ein Hund, mit dem man in ganzen Sätzen sprechen kann. Er versteht
jedes Wort und lernt unheimlich schnell. Das Grundgehorsam beherrscht er aus
dem Eff-Eff aber auch zahlreiche Tricks.
Annabell hat schon so einigen Sinn und Unsinn mit ihm angestellt. Fynn ist
aber immer mit Freude dabei.


Zugegeben, ein bisschen bekloppt ist er schon. Seinen Dreh-Fimmel mit dem
geliebten Ball am Seil, hat schon so einige Menschen zum lachen gebracht.
Uns immer wieder!
Zuhause ist Fynn ein echt netter Kerl, der nach einer kleinen Warmlaufphase
auch mit anderen Rüden zurecht kommt.
Draußen ist er mittler Weile ein Macho, der nicht unbedingt fremde Rüdennasen
an den Popos seiner Mädel sehen will.
hier Fynn mit der schönen Pflege-Galga “Manhatten”

Diverse Male stellte ich Fynn auch aus. Mal mit viel, mal mit weniger Erfolg.
Das Bild entstand 2010 in Münster, wo er Best-in-Show wurde. Einige Jahre
zuvor gewann genau dort sein Vater den Best-in-Show und 2011 trat Sohnemann
Pepper, Amadeus semper-crescendo, ebenfalls in Münster, in diese Fußstapfen.
Eine Serie, die bestimmt einmalig ist.
Es gäbe noch einiges von Fynn zu zeigen und zu berichten, doch Fynn sagt mit
diesem Foto erst einmal “Tschüss”:
…..Sheikh!
Sein richtiger Name: Bakouma asiswa Sheikh von der Seseke. Was so viel bedeutet
wie: Bakouma genannt Sheikh.
So sah er aus als er 7 Wochen alt war.
Im Alter von 12 Wochen zog er bei uns Zuhause ein. Ein süßer Fratz, der
schon immer super entspannt war und sich gegenüber anderen Hunden sein
Leben lang friedlich zeigte.
Schon früh starteten wir zu vielen Kursen in der Hundeschule, die uns
letztlich zu einer bestandenen Begleithundeprüfung brachten. Vor allem aber
haben uns die vielen gemeinsamen Stunden, einschließlich Klickertrainig, zu einem tollen
Team zusammen wachsen lassen.
Sheikh musste hier schon allerhand mitmachen. Allen Pflegehunden begegnete
er souverän und strahlte die Ruhe aus, die die Galgos brauchten. So manche Langnasen
haben sich an ihm orientiert, was ihnen ein bisschen mehr Sicherheit in ihrer
neuen Welt brachte.
hier mit unserem zweiten Pflegi, Aniana.

Sheikh mit Chanel, Sheikh mit Baby, Sheikh mit Noah und Sheikh mit Dior und
Fynn.
ein starker Typ
ein starker Hund
Sheikh ist seinem Vater, Int.MCH Thokota To Sambo, wie aus dem Gesicht
geschnitten.

Sambo, Sheikh’s Vater.
Das Ausstellungspotential hätte Sheikh, jedoch haben wir uns entschlossen,
ihn nicht den Richtern zu präsentieren. Sheikh sollte ein Familienhund bleiben.
einfach nur ein schöner Hund
Sheikh mit seinem besten Freund- Fynn. Die zwei kleben zusammen wie
Pech und Schwefel.
Mittler Weile schon etwas ergraut und nicht mehr für jeden Unsinn zu haben,
ist er aber nicht minder integer zu allem und jedem. Ein Typ für sich:
läuft stressfrei mit WordPress ( WordPress.de )