eine äußerst schlechte Diagnose für Sheikh

Heute bekam ich die Diagnose „Krebs“ für Sheikh. Eine äußerst seltene und aggressive Form.

Krebs gehört wohl zu den am meisten be- und letztlich doch wenig erforschten Krankheiten. Einer von vier Hunden entwickelt im Laufe seines Lebens einen Tumor.

Dabei spielt das Alter, das Geschlecht oder die Rasse keine Rolle.

Wie kommt das? Ganz am Anfang mutiert ein Gen, das dauerhaft das Erbgut verändert. Die Mutation ist entweder spontan oder entwickelt sich durch Einwirkung von krebsauslösenden Stoffen. Normaler Weise werden die veränderten Zellen durch das Immunsystem eliminiert. Manchmal aber leider nicht. Das Immunsystem akzeptiert dann die Fremdzellen. Verursacher dafür können Viren sein aber eben auch krebserregende Stoffe aus der Umwelt. Es gibt einige Hunderassen, die prädisponiert sind. D.h., sie sind anfälliger- wie der Berner Sennenhund und die Deutsche Dogge.

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Morgen besprechen wir mit unserem Tierarzt die weitere Behandlung, die vermutlich nur palliativ sein wird. Wir atmen jetzt mal tief durch und hoffen trotzdem noch das Beste.

Ein Gedanke zu „eine äußerst schlechte Diagnose für Sheikh

  1. Liebe Sandra,
    als ich die Überschrift gelesen habe, war mein erster Gedanke sch….
    Wir wünschen Euch Hoffnung, viel Mut und viel Kraft.
    Ganz liebe Grüße
    Katharina

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